DEUTSCH
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- Parādīts Pirmdiena, 21 Aprīlis 2008 19:38
- Autors Inga Barinska
Die Schmalspurbah
Die einzige allgemein nutzbare Schmalspurbahnn im Baltikum, die zur Exploitation 1903 überreicht wurde. Für Interessenten werden verschiedene Veranschtaltungen zu verschiedenen Festen angeboten, für Besuchergruppen besteht die Möglichkeit den kleinen Zug für eine Sonderfahrt zu mieten. Adrese: Viestura iela 12, Gulbene, Tel.:+371 64473037, e-mail: Šī e-pasta adrese ir aizsargāta no mēstuļu robotiem. Pārlūkprogrammai ir jābūt ieslēgtam JavaScript atbalstam, lai varētu to apskatīt. , www.banitis.lv
Alt-Schwaneburg
Die Geschichte des Schlosses wird seit dem 17. Jhr. Geschrieben. Seit 1802 war die Burg das Eigentum der Familie Wolf. Das Landgut besteht aus zwei Schlössern – das weisse Schloss und das rote Schloss. In der unmittelbaren Umgebung befinden sich Wirtschaftshäuser und Wohnhäuser. Adresse: zwischen Brīvības, Rēzeknes un Parka Strassen, Gulbene, Tel.: +371 64474800, e-mail: Šī e-pasta adrese ir aizsargāta no mēstuļu robotiem. Pārlūkprogrammai ir jābūt ieslēgtam JavaScript atbalstam, lai varētu to apskatīt. , www.baltapils.lv
Die evangelisch-luteranische Kirche von Gulbene
Gebaut von 1838. – 1843 im Stil des Klasizismus. Während des Zweiten Weltkrieges wurde der Glockenturm der Kirche zerstört, sowie auch die Orgel und das Altarbild. Bis heute ist ein Altar aus Eiche im gotischen Stil (die 2. Hälfte des 19. Jhr.), die Kanzel und der Pult (18./19. Jhr.). Ein Denkmal für Martin Luther. Adresse: Brīvības iela 15, Gulbene, Tel.: +371 26516480
Geschichte und Kunstmuseum von Gulbene
1982 gegründet. Das Museum bietet altägliche Exposition über die Geschichte von Gulbene und thematische Ausstellungen, dauernde Ausstellung in der Kornkammer von Alt-Schwaneburg über die gefundenen ethnografischen Fonds, Führungen durch die Stadt und das Bezirk. Adresse: Brīvības iela 10, Gulbene, Tel.: +371 64473098, e-mail: Šī e-pasta adrese ir aizsargāta no mēstuļu robotiem. Pārlūkprogrammai ir jābūt ieslēgtam JavaScript atbalstam, lai varētu to apskatīt. , www.gulbenesmuzejs.lv
Jugendpark (Schwanenpark)Liegt im Zentrum der Stadt. In dem ein Springbrunnen und eine von dem Bildhauer J. Zariņš gemachte Skulptur ”Schwäne”, die als eine Art von Symbol der Stadt geworden sind. Adresse: zwischen Rīgas, Līkā, O. Kalpaka un Ozolu Strassen, Gulbene
Das Zentrum des Kulturhistorischen Erbes und der Traditionen in Lejasciems
Befindet sich im Gebäude, wo auch die Schriftstellerin und Filosofin Zenta Mauriņa (1897 - 1978) geboren wurde. Besuchern werden tägliche Austellungen angeboten: gedenkliche Expoisition von Zenta Mauriņa, „Alte Arbeitswerkzeuge und Alltagsgegestände in Lejasciems“, „Heimatkundler von Lejasciems“. Adresse: Rīgas iela 18, Lejasciems, Lejasciema pag., Tel:. +371 64473660
Das Landgut von Beļava
Eines der ältesten Herrenhäusern im Bezirk Gulbene, die bis heute erhalten ist. Das Schloss wurde in den 20er Jahren des 20. Jhr für die Bedürfnisse der Schule umgebaut. In mehreren Räumen sind noch ursprüngliche Innenausstattungs Elemente erhalten geblieben. Park mit einem Denkmal für das Lieblingspferd des Barons. Adresse: K.Valdemāra Grundschule, Pilskalns, Beļavas pag., Tel.: +371 64400858, +371 29157775
Landgut Stāmeriena (Landgut Stommersee)
Das Schloss wurde in den 20er Jahren des 19. Jhr. Gebaut und 1835 umgebaut. 1905, während der Revolution wurde das Schloss abgebrannt. Nach dem grossen Umbau wurde es 1908 erneuert mit historischen Stilelementen. Das Schloss wird umgeben von Landschaftsartigem Park. In den 30er jahren wohnte in dem Schloss ein italienischer Schriftsteller Juseppe Tomasi di Lampedusa, der Author des Romans „Gephard“, der mit der Eigentümerin des Schlosses, Banesse Alexandra von Wolf verheiratet war. Adresse: Vecstāmeriena (Alt-Stommersee), Stāmerienas pag., Tel.:+371 64492054, +371 29468334, e-mail: Šī e-pasta adrese ir aizsargāta no mēstuļu robotiem. Pārlūkprogrammai ir jābūt ieslēgtam JavaScript atbalstam, lai varētu to apskatīt. , www.stamerienaspils.lv
Die St. Nieva Alexander orthodoxe Kirche von Stommersee
Der Bau der Kirche wurde 1904 beendet und die Kirche eingeweiht. Die Kirche ist mit vier zwiebelartigen Kuppeln und mit einem schmalen Glockenturm über den Haupteingang verziert. In den Kreuzen der beiden höheren Türme sind Bergkristalle eingearbeitet. Die Restaurationsarbeiten wurden 2004 beendet. Adresse: Vecstāmeriena, Stāmerienas pag., Tel:.+371 29187527, +371 28389893
Das Landgut von Litene
Das Schloss wurde in der ersten Hälfte des 19. Jhr. Gebaut, analogisch dem Haus der Familie Wolf in Jaunlaicene (Neulaitzen). Seit den 20.-30. Jahren des 20. Jhr. ist eine Schule im Schloss eingerichtet. Das Schloss, das sich am steilen Ufer des Flusses Pededze befindet wird von einem landschaftsartigem Park umgeben mit einer beeindrückenden Lindenallee. In der näheren Umgebung befinden sich mehrere Landguts Bauten – Dienerhäuser, Speicher, Stall, Scheune u.a. Adresse: Litene, Litenes pag., Tel.:+371 26395383, +371 29269823
Hochflutbettenwiesen von Pededze
Während des Hochwassers im Frühling werden grosse Flechen der Wiesen von Pededze überschwommen und feuchte Flechen verbleiben den ganzen Sommer lang. Das bietet die besten Lebensbedingungen für Stelzvögel, zum Beispiel für Doppellschnepfen. In den Wiesen ist die Dichte der nistenden Schnarren sehr hoch, es wurden Sumpfeulen gesichtet und in den Wiesen nähren sich regelmäsig mehrere Paare der kleinen Adler. In den Junienächten kann man Nachtvögeln zuhöhren. In den Wiesen haben sich auch wilde Pferde und Kühe eingelebt. Adresse: Litenes pag., Tel.: +371 26467087
Sommerlager der lettischen Armee
Diese befand sich hier in den 20. – 30. Jahren des 20. Jhr. 1941, als die Okupierung Lettlands durch die Sowjetunion passierte, wurden grausame represionen gegen die Offiziere und Soldaten der lettischen Armee durchgeführt. Jährlich werden am 14. Junie werden grosse Gedenkfeiern veranstallten.Adresse: Kordona, Litenes pag., Tel.: +371 26395383, +371 29269823
Weintrauben Selektionär Andrašs Fazekašs (Andrasch Fasekasch)
Weintraubenselektion, -Anbau und –Forschung. Die Gelegenheit verschiedene Weintraubensorten sich anzuschauen und die interessante Erzählung des bekanntesten lettischen Weintraubenselektionärs sich anzuhöhren. Der Selektionär sagt, dass Weintrauben die Jugendjahre verlängert, er kennt auch das Geheimnis des „Jugendelexiers”... Adresse: “Gruzīši”, Daukstu pag., Tel.: +371 26106857
Landgut von Jaungulbene (Schloss Neu-Schwaneburg)
Seit 1806 war das Landgut im Besitz von Transѐe. Das Schloss wurde um das Jahr 1878 gebaut, im Stil der Neoghotik, umgebaut 19./20. Jahrhundertwende, die ghotischen Formen wurden durch romanische Neorenesance Stilelemente ersetzt. Landschaftspark mit den kleinen arhitektonischen Formen: Bienenhaus, Teufelstor, Wegschöpfer, Obelisk usw. Adresse: Jaungulbene, Jaungulbenes pag., Tel.: +371 64471625, www.jaungulbene.lv
Die evangelisch-luteranische Kirche von Tirza
Das älteste Gotteshaus im Bezirk Gulbene. Gebaut nach dem Projekt des Architekten Siegel und 1826 eingeweiht. Die Kirche hat für dem Klassizismus übliche dekorative Fassade. Unweit von der Kirche befindet sich das im Jahr 2005 restaurierte Familiengrab der Familie von Zeimern. Adresse: Tirza, Tirzas pag., Tel.: +371 64497640, +371 29132713
Das Landgut von Lizums
Das Schloss wurde Mitte des 19. Jhr., im Still des Historismus gebaut. Die holzernen Innenarbeiten wurden von A. Knock, der die Innenausstattung des blauen Saals (Jägersaal) eingerichtet hat. 1936./37. Wurde dort eine Schule eingerichtet, die sich dort bis heute befindet. In der näheren Umgebung befinden sich mehrere Landguts Bauten: Stall, Speicher, Dienerhaus, Schnappsbrenerei usw. Adresse: Lizums, Lizuma pag., Tel.: +371 29167399, www.lizums.lv
Park der aktiven Erhohlung „X parks”
Ein Platz wo du dich mit moto, Radsport beschäftigen kannst, Paintball spielen kannst, Buggy und Quads fahren kannst; an Geländeläufen teilnehmen kannst; Sportwettbewerbe, Sportfeiern, Erholungsveranstalltungen und Feiern veranstallten kannst; sich erhohlen – vom Arbeitsstress befreien, neue Energie schöpfen. Adresse: Lizuma pag.,Tel.: +371 27884455, e-pasts: Šī e-pasta adrese ir aizsargāta no mēstuļu robotiem. Pārlūkprogrammai ir jābūt ieslēgtam JavaScript atbalstam, lai varētu to apskatīt. , www.xparks.lv
Hochzeitsmuseum
Im einzigen Hochzeitsmuseum Lettlands kann man verschiedene Hochzeitsatributik sich anschauen, angefangen mit Liederblätter bis zu Hochzeitskleidern. Während des Besuches des Hochzeitsmuseums kann man die Kollektion auch mit Sachen aus eigener Hochzeit ergänzen. Es besteht die Möglichkeit Veranstalltungen zu organisieren. Adresse: “Rubenes”, Lizuma pag., Tel.: +371 29492964, e-pasts: Šī e-pasta adrese ir aizsargāta no mēstuļu robotiem. Pārlūkprogrammai ir jābūt ieslēgtam JavaScript atbalstam, lai varētu to apskatīt. , www.kazumuzejs.viss.lv
Die evangelisch-luteranische Kirche von Velēna
Ein im neoghotischen Stil gebautes Gotteshaus, eingeweiht 1898. In der Innenausstatung ist die im 19. Jhr. angefertigte Einrichtung in ghotischer Form – Alltar, Kanzel, Orgelprospekt. Die Besucher der Kirche können sich immer noch an den Klängen einer der bestklingelnden Orgel Lettlands erfreuen. Im Unternehmen V. Sauter 1898 erbaute Orgel mit 17 Register. Adresse: Velēna, Lizuma pag., Tel.: +371 64444110, 26380209
Rutkaviņu Quellen
Am linken Ufer der Gauja, ungefähr 800 m nach unten an „Sējatas“, 5 km nach Norden von Ranka. Die Quellen fliessen von einer 25 m höhen Gauja Ufer und bilden zusammen zwei Bäche. Der Fall des längsten Baches ist 20 m und das hat eine steile Schlucht gebildet. Adresse: Rankas pag.
Das Landgut von Ranka
Die Bebauung fand im 18. – 19. Jhr. statt. Das Schloss wurde im 18. Jhr. gebaut und nach und nach erweitert. In den 20er Jahren wurde dort die Haushaltsschule gegründet. Feuer 1986 und 1990 hat das Schloss schlimm verwüstet. Erhalten haben sich Dienerhäuser, Stalls, Speicher, Gärtnerhäuser, brauerei un andere Gebäude. Landschaftspark mit Teichen und dendrologisch wertvollen Pflanzenarten. Es wurde mit den Restaurationsarbeiten begonnen. Adresse: Ranka, Rankas pag., Tel.: +371 29435542, 26474409
Die alte Schule – Museum von Druviena
Eröffnet 1966. Eine einzigartige Gelegheit eine lettische Schule von Ende des 19. Jhr. und Anfang des 20. Jhr. zu besuchen. Zur besichtigung – ein derzeitiger Lehrraum, Schlafzimmer und ein Raum, wo die Brotkästchen bewart wurden. Im Museum kann man auch eine ethnografische Ausstellung anschauen, die das Gemeinschaftsleben von Druviena seit dem 19. Jhr. beschreibt. Adresse: „Mazvasaraudži”, Druvienas vecā skola, Druvienas pag., tel. +371 26473671
„Silmači“ – Freilichtestrade, Museum
Eine Estrade, die 1986 speziell für die Aufführung „Skroderdienas silmačos“ von R. Blau anschauen manis aufgebaut wurde. An der auch das Museum liegt, wo man sich Ausstellungen kann über die unter Letten beliebte Aufführung. Eine gute Gelegenheit sich in Rollen der Aufführung reinzuschlüpfen. Adresse: „Silmači“, Druvienas pag., tel. +371 26184864

